Filtern nach
Ansicht
  • Home
  • Posts Tagged "Chor"

Tag: Chor

http://www.musik-st-georg.ch/wp-content/uploads/2015/05/Kammerchor-der-Berliner-Domkantorei-960x600_c.jpg

Kammerchor der Berliner Domkantorei zu Gast an Christi Himmelfahrt


Cantate domino! „Singet dem Herrn“ Am nächsten Donnerstag, im Festgottesdienst von Christi Himmelfahrt um 10.30 Uhr in der Pfarrkirche St. Georg, singt der Kammerchor der Berliner Domkantorei verschiedene Vertonungen dieses berühmten Psalmtextes sowie das Ordinarium der „Deutsche Liturgie von Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847).

Domkantor Tobias Brommann, Leitung

Kantor Andreas Gut, Orgel

 

Die Berliner Domkantorei ist ein übergemeindlicher Laienchor am Berliner Dom. Schwerpunkte der Chorarbeit sind die Aufführungen von Oratorien, Passionen und Kantaten vom Barock bis zur Moderne sowie die regelmäßige musikalische Ausgestaltung von Domgottesdiensten mit A-cappella-Musik. Die Kantorei wird geleitet von Domkantor Tobias Brommann.

Die Berliner Domkantorei wurde nach dem Mauerbau 1961 gegründet. Den Grundstock bildeten die im Ostteil der Stadt verbliebenen Sängerinnen und Sänger der Versöhnungskantorei, deren Kirche im Grenzstreifen stand und nun nicht mehr genutzt werden konnte, und weitere, durch die Mauer ebenfalls heimatlos gewordene Chorsänger. Bis zur Wiedereinweihung des im Krieg zerstörten Berliner Doms im Jahre 1993 sang die Berliner Domkantorei in verschiedenen Kirchen Berlins.

Die Kantorei hat etwa 160 Mitglieder aus allen Berufsgruppen. Die große Sängerschar macht eine Strukturierung in kleinere Besetzungen für verschiedene Projekte notwendig. Diese reicht von 5 Sängern in kleinen A-cappella-Besetzungen bis hin zu großen Oratorien mit über 100 Mitwirkenden.

Konzertreisen führten den Chor nach Israel, Litauen, Schweden und in weitere europäische Länder. Unter den CDs, die die Kantorei aufgenommen hat, erschienen neben einer Weihnachts-CD eine CD mit Werken des ehemaligen Domkantors Albert Becker, eine Aufnahme mit Musik des Genfer Psalters u. a.

Im Jahr 2008 ist bei der Musikproduktion Dabringhaus&Grimm die CD „IMPROVISATIONS“ mit Kompositionen von Charles Tournemire (1870 – 1939) im Dialog zu gregorianischen Gesängen erschienen. Die Orgel spielt Domorganist Prof. Dr. Andreas Sieling; es singt die Schola der Berliner Domkantorei unter Leitung von Domkantor Tobias Brommann.

Weitere Informationen über die Geschichte des Chores, das Programm und vieles mehr erfahren Sie unter

www.berliner-domkantorei.de

http://www.musik-st-georg.ch/wp-content/uploads/2015/02/RequiemWAM2014-16-960x640_c.jpg

English Church Tradition for Laetare, 15. März 2015 um 10.30 Uhr


Musik der englischen Tradition des 20. und 21. Jahrhunderts ist für den Laetare-Gottesdienst in Arbeit. Das Vokalensemble „Ensemble Bleu“ beschäftigt sich dieses Jahr mit etlichen Meisterwerken, die wir dem Kirchenjahr entsprechend im Gottesdienst singen. So leisten wir frühzeitige Vorbereitung für das grosse Konzert vom 8. November, wo wir ein ganzes Programm mit Chorwerken dieser für die englische Kirchenmusik ausserordentlich schöpfungsreichen Phase unter dem Titel „I heard a Voice from Heaven“ aufführen werden.  

Stephen Jackson (*?) Let all mortal flesh keep silence

Herbert Howells (1892-1983) Salvator mundi

Herbert Howells (1892-1983) Psalm 23

Herbert Howells (1892-1983) Psalm 121

Herbert Howells (1892-1983) Like as the hart desireth the waterbrooks

Charles Villiers Stanford (1852-1924) Beati quorum via

Vokalensemble „Ensemble Bleu“

Emanuele Jannibelli, Orgel

Kantor Andreas Gut, Leitung

http://www.musik-st-georg.ch/wp-content/uploads/2015/02/Funtastic2014-714-960x460_c.jpg

funtastic singt am Kirchenklangfest cantars in Winterthur


Samstag, 21. März 2015 um 13 Uhr in der evangelisch-reformierten Stadtkirche Winterthur – kommt mit! Feiert mit uns das Fest der Musik! Hier findet sich die Stadtkirche Winterthur:

http://map.search.ch/8400-winterthur/kirchplatz-3?z=512

2015 findet das zweite schweizweit organisierte Kirchenklangfest cantars statt.  12’000 Mitwirkende (dabei 2’000 Kinder und Jugendliche) präsentieren an 36 cantars-Tagen in 25 Städten und regionalen Zentren 440 vielseitigste sakrale Konzerte, Lesungen, Kabarettaufführungen, Referate und weitere Veranstaltungen. cantars 2015 eben: vielfältig, verbindend, grenzüberschreitend, zukunftsweisend!

funtastic wurde für einen Auftritt mit Chor und Band eingeladen und freut sich sehr, am Klangfest in der reformierten Stadtkirche Winterthur zum Thema „Kids & Teens“ mitzuwirken. Co Streiff wird die Saxophon-Solos spielen!

Am 5. Februar durften wir bereits einen Abend lang in der Kirche proben. Frau Ruth Sieber, Hilfs-Sigirstin der Stadtkirche empfing uns sehr freundlich, stand uns mit Rat und Tat hilfsbereit zur Seite und wurde, wie sie selbst beim Adieusagen meint, zu einem Fan von uns. So konnten wir einen Abend lang die Akustik ausprobieren, uns mit dem wunderschön bebilderten Kirchenraum vertraut machen, die Chor- und Band-Aufstellung ausprobieren. Es wird ein tolles Erlebnis werden. Wir freuen uns riesig und arbeiten hart am Chorklang, dem Zusammenspiel, am Ausdruck und der Choreographie.

Unter dem Titel „We go together“ werden wir neun Hits bekannter Pop-Bands aufführen: Stronger (GLEE), To be with you (Mr. Big), Long Way (77 Bombay Street), Legändä & Heldä (Bligg), Waterloo (ABBA), We don’t need another hero (Tina Turner), One Moment in Time (Whitney Houston), Don’t stop me now (Queen), We go together (Starship)

funtastic, der Chor fürs Moderne

Marc Haltiner Drums

Dominik Dozza Guitar

Dnny Bucher E-Bass

Simon Müller E-Piano

Co Streiff Saxophon

Kantor Andreas Gut, Piano und Leitung

http://www.cantars.org/programm/uebersicht/winterthur

http://www.musik-st-georg.ch/wp-content/uploads/2015/02/B3B0530_NEG-960x855_c.jpg

Messe von Otto Nicolai (1810-1849) mit Kantorei St. Georg am Ostersonntag


(Gerd Stricker) Die Kantorei St. Georg bietet in der Ostermesse am 5. April um 10.30 Uhr in der Katholischen Kirche Küsnacht wieder etwas Besonderes: die Messe in D-Dur von Otto Nicolai (1810-1849), von dem im allgemeinen nur seine Oper „Die lustigen Weiber von Windsor“ bekannt ist (Uraufführung 1849 in Berlin) Seine italienischen Opern, drei Symphonien und vier Orchesterwerke, Chorwerke und seine zahlreichen Lieder werden nur selten aufgeführt – das gilt auch für seine 15 geistlichen Werke (wie die Messe in D-Dur). In Wien wird Nicolai bis heute verehrt, weil auf ihn die Anfänge der „Wiener Philharmoniker“ zurückgehen.

Otto Nicolai wurde 1810 im ostpreussischen, heute russischen Königsberg (Kaliningrad), der Stadt Emmanuel Kants und E.T.A. Hoffmanns, geboren. Vor seinem gewalttätigen Vater floh er nach Berlin, wo sich Carl Friedrich Zelter (1758-1832) seiner annahm, der damals im Berliner Musikleben eine wichtige Rolle spielte.

1830 trat Nicolai erstmals als Komponist hervor – auch seine „Messe in D-Dur“, die 1832 im damals preussischen Posen (heute Poznań/Polen) uraufgeführt wurde. Nicolais bewegtes Leben führte ihn 1834 nach Rom und 1838 bis 1841 nach Turin. In Wien wirkte er seit 1841 als Opernkapellmeister. 1847 wurde er als „Königlich preussischer Musikdirektor“ nach Berlin berufen, wo er – noch nicht einmal 39-jährig – kurz vor der Uraufführung der „Lustigen Weiber von Windsor“ an Gehirnblutung starb.

Nicolai war Protestant, liebte aber die katholische Kirchenmusik. Seine Bemühungen, im katholischen Umfeld (Wien) längerfristige Anstellungen zu finden, waren nur zeitweise von Erfolg gekrönt. Dem Protestanten Otto Nicolai fehlte der katholische „Stallgeruch“, dagegen besticht seine Affinität zur italienischen Oper. Diese wunderschöne Messe bietet streckenweise ein ungewohntes Hörerlebnis, weil Nicolai Harmonien, Akkorde und Tonfolgen einsetzt, die in „klassischen“ Messen nicht üblich waren. Sehr eindrucksvoll ist es, wenn Solisten und Chor passagenweise parallel, also achtstimmig, singen. – Ende 1844 unterzog Nicolai seine „Messe in D-Dur“ einer weitreichenden Überarbeitung, die 1845 in Wien uraufgeführt wurde. Diese Wiener Fassung kommt Ostern in der Küsnachter Pfarrkirche zu Gehör.

Solisten: Marion Amman, Sopran; Barbara Schröder, Alt; David Munderloh, Tenor; Markus Oberholzer, Bass; Emanuele Jannibelli, Orgel.

Unter Leitung von Kantor Andreas Gut musizieren die Kantorei St. Georg und Orchester.

www.musik-st-georg.ch

http://www.musik-st-georg.ch/wp-content/uploads/2014/11/Joseph-Haydn-Thomas-Hardy-960x960_c.jpg

Haydn’s Nicolaimesse zu Weihnachten in St. Georg


In der Mitternachtsmesse am 24. Dezember (23 Uhr) und im weihnachtlichen Festgottesdienst am 25. Dezember (11 Uhr) bringt die Kantorei St. Georg in der Katholischen Kirche St. Georg Küsnacht die Nicolaimesse von Joseph Haydn (1732-1809) zu Gehör, die vermutlich am 6. Dezember 1772 – zum Namenstag von Joseph Haydns Mäzen, Fürst Nikolaus Esterházy – uraufgeführt wurde.

Diese liebliche Pastoralmesse passt besonders gut in die Weihnachtszeit. Das sanft wiegende „Kyrie“ stimmt auf den ruhigen Charakter der Messe ein, in der sich Chor und Soloquartett etwa gleichwertig die musikalischen Aufgaben teilen. Jubelnd stimmt der Chor dann das „Gloria“ an, das durch ein eindrucksvolles Sopransolo „Gratias agimus“ unterbrochen wird. Das „Et incarnatus est“ im „Credo“ bietet ebenfalls wunderschöne Solo-, insbesondere Tenorpartien. Mit Hosanna-Rufen beendet der Chor das herrliche „Benedictus“, in dem alle Solisten gleichwertig zum Einsatz kommen. Wie das im 18. Jahrhundert gängige Praxis war, nimmt das abschliessende „Agnus Dei“ wieder Passagen des „Kyrie“ auf. (Dr. Gerd Stricker)

Kantorei St. Georg und Orchester

Sonja Leutwyler, Sopran (Küsnachter Kulturpeisträgerin)

Barbara Schroeder, Alt

Felix Rienth, Tenor

Thomas Weiss, Bass

Kantor Andreas Gut, Leitung

http://www.musik-st-georg.ch/wp-content/uploads/2014/11/RequiemWAM2014-198-960x640_c.jpg

Mozart Requiem in zu kleiner Kirche


Auf grosses Interesse stiessen die Aufführungen des Mozart Requiems am 1. und 2. November 2014 in St. Georg. Näher zusammenrücken oder gar dem Konzert stehend lauschen wurde am Sonntag dem Publikum abverlangt. Der nicht endenwollende Schlussapplaus zeigte jedoch, dass die wundervolle Musik Mozarts die Zuhörer die Unannehmlichkeiten für die Dauer des Konzertes vergessen liess. Grossen Dank dem grossartigen, zahlreichen Konzertpublikum!

Der Chor überzeugte durch beseelte, konzentrierte und dennoch leidenschaftliche Gestaltung des teils dramatischen, teils lyrisch-innigen Requiem-Textes. Grosse Begeisterung durften auch die vier Solisten, Maria C. Schmid Sopran, Antonia Frey Mezzosopran (die für die erkrankte Küsnachter Kulturpreisträgerin Sonja Leutwyler kurzfristig eingesprungen ist), David Munderloh Tenor und Stefan Vock Bass erfahren. Denn sowohl die Solo-Stellen, die kräftig-warme Bass-Stimme von Stefan Vock beim berühmten „Tuba mirum“, die „kleinen“ Sopran-Solo Einschübe von Maria C. Schmid im ersten und letzten Satz, als auch die grandiose Verschmelzung der vier Solisten-Stimmen im „Recordare“ und „Benedictus“ zeigten anschaulich das grosse Können der Solisten und liessen keinen Konzertbesucher unberührt. Das Barockorchester St. Georg mit Mitgliedern von La Scintilla der Oper Zürich unter Susanne von Bausznern als Konzertmeisterin „begleitete“ Solisten und Chor stilsicher im furiosen „Dies irae“, im berührend innigen „Lacrimosa“ oder dem strahlenden „Sanctus“.

http://www.musik-st-georg.ch/wp-content/uploads/2014/10/Kantorei-St.-Georg-bei-Wolfgang-Sieber-in-Luzern1-960x651_c.jpg

Kanotrei St. Georg an Christkönig bei Wolfgang Sieber in der Hofkirche Luzern zu Gast


Welch eine Ehre! Am Christkönigssonntag, 23. November 2014 darf die Kantorei St. Georg Küsnacht die 11 Uhr-Messe an der Hofkirche St. Leodegar in Luzern, mit Wolfgang Sieber an der Orgel und mit der spätromantischen D-Dur Messe von Antonin Dvorak (1841-1904), musikalisch mitgestalten.

Messe in D-Dur von Antonín Dvořák (1841-1904), tschechische Romantik, voller Wärme und Klangschönheit

Kantorei St. Georg Küsnacht-Erlenbach

an der Orgel sitzt Wolfgang Sieber, Stiftsorganist der Hofkirche Luzern

Kantor Andreas Gut, Leitung

http://www.musik-st-georg.ch/wp-content/uploads/2014/09/Wolfgang-Sieber-und-Kantorei-St.-Georg-Bettag-2014-960x640_c.jpg

Dvorak mit Wolfgang Sieber am Bettag in Küsnacht


Wolfgang Sieber hat „unsere Orgel heute so gespielt, wie ich sie noch nie spielen gehört habe“ sagte Gemeindeleiter und Diakon Matthias Westermann anerkennend beim Apéro nach dem Bettagsgottesdienst.

Wolfgang Sieber hat heute, am Eidgenössischen Dank-, Buss- und Bettag im Festgottesdienst um 10.30 Uhr in der katholischen Kirche Küsnacht die Kantorei St. Georg in der D-Dur Messe op. 86 von Antonin Dvorak begleitet und daneben Einzug, Gabenbereitung, Kommunion und Auszug improvisiert. Wolfgang ist ein Virtuose, der einfühlsam, präzise und musikalisch begleitet, äusserst geistreich, überraschend, einfallsreich und humorvoll improvisiert (das Motiv eines klingenden Handys während der Improvisation zur Gabenbereitung gleich aufnimmt und als Idee weiterführt) und die Gemeinde mit unerwartet-gestalteten Vorspielen zu klangvollen Gemeindegesängen motiviert. Die Kantorei gestaltete dabei die schönen Piano-Passagen der Dvorak-Messe mit tschechischer Inbrunst und symphonischer Grösse in den Forte- und Fortissimostellen.

Eine volle Kirche, eine Predigt, die zum Danken, zum Nachdenken und Beten anregt, aufbauende Chor- und Orgelmusik und strahlenden Gemeindegesang – was braucht ein passionierter Kirchenmusiker mehr um glücklich zu sein. Allen Beteiligten ein herzliches danke schön! Kantor Andreas Gut

 

http://www.musik-st-georg.ch/wp-content/uploads/2014/10/Requiem-2014-960x531_c.jpg

Requiem von Mozart in der Kath. Kirche Küsnacht


Mozart schreibt ein Requiem für die eigene Beerdigung – so wurde lange spekuliert. Und der Film „Amadeus“ schürte die Verschwörungsgeschichte, dass der Neider und Widersacher Antonio Salieri Mozart vergiftet habe.

Alles falsch, so weiss man heute. Dabei zeigt sich die wahre Geschichte noch immer phantastisch genug und beschreibt, über die Melodramatik die letzte Werke ohnehin erregen hinaus, die spektakuläre Entstehungsgeschichte eines der eindrucksvollsten und beliebtesten Werke der Musikgeschichte überhaupt.

Das Vokalensemble „Ensemble Bleu“, das sich durch einen ausgeglichenen, präzisen Chorklang auszeichnet, hat sich diesem Meisterwerk angenommen und namhafte Solisten, die international bekannte Mezzosopranistin und Küsnachter Kulturpreisträgerin, Sonja Leutwyler, Maria C. Schmid Sopran, David Munderloh Tenor und Stefan Vock Bass, für die teils dramatischen, teils lyrischen Solo- und Quartett-Partien verpflichten können. Das Barockorchester der Kantorei St. Georg mit Mitgliedern von La Scintilla der Oper Zürich wird die dramatische Innigkeit der Mozartschen Musik interpretieren. Kantor Andreas Gut leitet die beiden Konzert-Aufführungen.

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) Requiem von Franz Xaver Süssmayr ergänzte Fassung

Samstag, 1. November 2014 um 19.30 Uhr Konzert I

Sonntag, 2. November 2014 um 10.30 Uhr im Festgottesdienst zu Allerseelen

Sonntag, 2. November 2014 um 17 Uhr Konzert II

Katholische Pfarrkirche St. Georg Küsnacht ZH

freier Eintritt, Kollekte

Download Requiem-Flyer 2014 in Küsnacht.pdf

Menu