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Tag: Chormusik

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Johann Sebastian Bach: Weihnachtsoratorium


Sa. 7. Januar um 18h und So. 8. Januar um 16h in der Katholischen Kirche Küsnacht
PDF-Flyer: Weihnachtsoratorium von J.S. Bach


Johann Sebastian Bach (1685-1750) schreibt 1734 sein Weihnachtsoratorium als quasi klingende, barocke Weihnachtsgeschichte. Ein Erzähler (Evangelist) berichtet singend von der Volkszählung durch Kaiser Augustus, der Reise von Maria und Josef nach Bethlehem, der Geburt im Stall, den Hirten auf dem Felde, denen die Engelscharen in der Nacht überraschend erscheinen, dem Besuch der Hirten im Stall von Bethlehem und den Weisen aus dem Morgenlande. Die Arien und Rezitative der Solistinnen und Solisten beschreiben und deuten die Geschehnisse von Weihnachten anschaulich. In den Chorälen äussern sich quasi die Konzertbesucher (damals Gottesdienstbesucher) zu den in Rezitativen und Arien beschriebenen Ereignissen. Grossangelegte, prachtvoll-strahlende Chöre eröffnen und beschliessen jeweils jeden der sechs Teile des Oratoriums.

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Allerheiligen – Festgottesdienst, Sonntag, 1. November 2015 um 10.30 Uhr


Vokalensemble „Ensemble Bleu“
Stephen Jackson (*?) Let all mortal flesh keep in silence
Herbert Howells (1892-1983) I heard a voice from heaven
Ralph Vaughan Williams (1872-1958) Let all the world in every corner sing
Charles Villiers Stanford (1852-1924) Justorum animae; I heard a voice from heaven

Emanuele Jannibelli Orgel
Kantor Andreas Gut Leitung

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I heard a voice from heaven – Chorkonzert


Die Chormusik der Kirchen Englands spricht an, berührt, besticht durch schöne Melodien, ausdrucksstarke Harmonien, zeigt sich teils bescheiden, teils königlich selbstbewusst, gestaltet sich mal kraftvoll, mal innig, gelassen oder auch virtuos, sie wirkt durch ihre Klarheit, Schlichtheit oder ihre modal-expressionistische Fülle.
Das Vokalensemble «Ensemble Bleu» realisiert gemeinsam mit Stiftsorganist Wolfgang Sieber der Hofkirche Luzern ein Konzertprogramm von klangschöner und ansprechender Chormusik des 19. und 20. Jahrhunderts zum Ende des Kirchenjahres.

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Festliches Weihnachtskonzert – Sonntag, 20. Dezember 2015 um 17 Uhr


Für die ganze Familie, Alt und Jung, mit neuen und traditionellen Advents- und Weihnachtsliedern zum Mitsingen und Geniessen.

  • Kantorei St. Georg
  • Vokalensemble „Ensemble Bleu“
  • Bläser-Quintett
  • Emanuele Jannibelli, Orgel
  • Kantor Andreas Gut, Leitung

freier Eintritt, Kollekte
anschliessend Apéro im Pfarreizentrum

 

 

 

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Muttertag mit Kantorei St. Georg – Sonntag, 10. Mai 2015 um 10.30 Uhr


Die Kantorei St. Georg möchte die Mütter und Frauen mit schönen Melodien und fröhlich-festlicher Musik zum Muttertag beschenken. Im Festgottesdienst am 10. Mai um 10.30 Uhr singt sie das Ordinarum der Messe brève aux chapelles von Charles Gounod (1818-1893) sowie die Motette Laudate Dominum von Christopher Tambling (*1964).

Kantorei St. Georg

Emanuele Jannibelli, Orgel

Kantor Andreas Gut, Leitung

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SFR: «Ein Chor voller Gloria-Güggel»


«Ohne Worte schaffen wir Göttliches» – An Ostern stehen sie nicht im Stau, sondern Schulter an Schulter in der Kirche. Die Sängerinnen und Sänger des katholischen Kirchenchors in Küsnacht.

«Ding, dong, dang, dung» bereits aus der Ferne hört man die Sängerinnen und Sänger des Kirchenchors sich einsingen «ma, me, mi, mo, mu». Männer und Frauen, die die Feiertage nicht auf dem Sofa verbringen, sondern singend.

Der Kirchenchor der katholischen Kirche Küsnacht singt über die Ostertage an einem Gottesdienst nach dem anderen. Die Kirche ist in diesen Tagen stets voll. Nicht nur deshalb proben die Sängerinnen und Sänger leidenschaftlich gern. Sondern auch wegen dem «Wir-Gefühl» oder wie es diese zwei Altistinnen sagen: «Wir singen aus Freude, etwas gemeinsam zu erarbeiten» und «ohne Worte schaffen wir Göttliches».

Die Kirchgemeinde Küsnacht feiert während den Ostertagen besonders leidenschaftlich. Nicht nur die Chorsängerinnen und -sänger setzten sich voll ein, sondern es kann durchaus auch vorkommen, dass der Abwart der Kirchgemeinde für den Chor eine Lasagne zubereitet oder der Kantor eine Freinacht einlegt.

fanc;meys; Regionaljournal Zürich Schaffhausen, 17:30 Uhr

Text & Ton srf.ch
Mit freundlicher Erlaubnis von srf.ch.

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English Church Tradition for Laetare, 15. März 2015 um 10.30 Uhr


Musik der englischen Tradition des 20. und 21. Jahrhunderts ist für den Laetare-Gottesdienst in Arbeit. Das Vokalensemble „Ensemble Bleu“ beschäftigt sich dieses Jahr mit etlichen Meisterwerken, die wir dem Kirchenjahr entsprechend im Gottesdienst singen. So leisten wir frühzeitige Vorbereitung für das grosse Konzert vom 8. November, wo wir ein ganzes Programm mit Chorwerken dieser für die englische Kirchenmusik ausserordentlich schöpfungsreichen Phase unter dem Titel „I heard a Voice from Heaven“ aufführen werden.  

Stephen Jackson (*?) Let all mortal flesh keep silence

Herbert Howells (1892-1983) Salvator mundi

Herbert Howells (1892-1983) Psalm 23

Herbert Howells (1892-1983) Psalm 121

Herbert Howells (1892-1983) Like as the hart desireth the waterbrooks

Charles Villiers Stanford (1852-1924) Beati quorum via

Vokalensemble „Ensemble Bleu“

Emanuele Jannibelli, Orgel

Kantor Andreas Gut, Leitung

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Karfreitagsliturgie um 15 Uhr, Vokalensemble „Ensemble Bleu“


Maurice Duruflé (1902-1986) Ubi caritas et amor

Herbert Howells (1892-1983) Salvator mundi

Herbert Howells (1892-1983) Psalm 121

Johann Sebastian Bach (1685-1750) Choräle

Felice Anerio (ca. 1560-1614) Christus factus est

Tomàs Luis de Victoria (1540-1611) Popule meus

 

Vokalensemble „Ensemble Bleu“

Thomas Weiss, Bass

Emanuele Jannibelli, Orgel

Kantor Andreas Gut, Leitung

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Haydn’s Nicolaimesse zu Weihnachten in St. Georg


In der Mitternachtsmesse am 24. Dezember (23 Uhr) und im weihnachtlichen Festgottesdienst am 25. Dezember (11 Uhr) bringt die Kantorei St. Georg in der Katholischen Kirche St. Georg Küsnacht die Nicolaimesse von Joseph Haydn (1732-1809) zu Gehör, die vermutlich am 6. Dezember 1772 – zum Namenstag von Joseph Haydns Mäzen, Fürst Nikolaus Esterházy – uraufgeführt wurde.

Diese liebliche Pastoralmesse passt besonders gut in die Weihnachtszeit. Das sanft wiegende „Kyrie“ stimmt auf den ruhigen Charakter der Messe ein, in der sich Chor und Soloquartett etwa gleichwertig die musikalischen Aufgaben teilen. Jubelnd stimmt der Chor dann das „Gloria“ an, das durch ein eindrucksvolles Sopransolo „Gratias agimus“ unterbrochen wird. Das „Et incarnatus est“ im „Credo“ bietet ebenfalls wunderschöne Solo-, insbesondere Tenorpartien. Mit Hosanna-Rufen beendet der Chor das herrliche „Benedictus“, in dem alle Solisten gleichwertig zum Einsatz kommen. Wie das im 18. Jahrhundert gängige Praxis war, nimmt das abschliessende „Agnus Dei“ wieder Passagen des „Kyrie“ auf. (Dr. Gerd Stricker)

Kantorei St. Georg und Orchester

Sonja Leutwyler, Sopran (Küsnachter Kulturpeisträgerin)

Barbara Schroeder, Alt

Felix Rienth, Tenor

Thomas Weiss, Bass

Kantor Andreas Gut, Leitung

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Küsnachter: Zwischen «Donnerwolken» und «Nachtigallengesang»


Von Annemarie Schmidt-Pfister

Passend zu den Gedenktagen für die Verstorbenen brachten am ersten November-Wochenende das verstärkte Barockorchester der Kantorei St. Georg und der Chor Ensemble Bleu – zusammen mit hervorragenden Vokalsolisten – Mozarts «Requiem» KV 626 zweimal in Küsnacht zur Aufführung.

Schon eine halbe Stunde vor Konzertbeginn war die katholische Kirche St. Georg brechend voll, die Musikfreunde sassen und standen dicht an dicht. «Dass unsere Kirche derart an die Grenzen ihrer Kapazität gelangt, würden wir gerne öfter erleben», begrüsste Kantor Andreas Gut die erwartungsfrohen Besucher und überbrachte die Grüsse der kurzfristig ausgefallenen Küsnachter Solistin und Kulturpreisträgerin Sonja Leutwyler, die kurz vor der Geburt ihres Kindes Ruhe braucht. An ihrer Stelle konnte der Kantor die Mezzosopranistin Antonia Frey ankündigen. Andreas Gut hatte die Leitung inne, während Susanne von Bausznern Konzertmeisterin war.

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