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Tag: Emanuele Jannibelli

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Allerheiligen – Festgottesdienst, Sonntag, 1. November 2015 um 10.30 Uhr


Vokalensemble „Ensemble Bleu“
Stephen Jackson (*?) Let all mortal flesh keep in silence
Herbert Howells (1892-1983) I heard a voice from heaven
Ralph Vaughan Williams (1872-1958) Let all the world in every corner sing
Charles Villiers Stanford (1852-1924) Justorum animae; I heard a voice from heaven

Emanuele Jannibelli Orgel
Kantor Andreas Gut Leitung

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Allerseelen – Gedenkgottesdienst mit Kantorei St. Georg


Montag, 2. November 19h Allerseelen – Gottesdienst
im Gedenken an die Verstorbenen

Dimitri Bortniansky (1751-1825) Tebje Pajom
Charles Gounod (1818-1893) Messe brève aux chapelles (Auszüge)
Joseph Gabriel Rheinberger (1839-1901) Requiem d-moll (Auszüge)
Johann Baptist Hilber (1891-1973) Diffusa est gratia

Kantorei St. Georg
Emanuele Jannibelli, Orgel
Kantor Andreas Gut, Leitung

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Festliches Weihnachtskonzert – Sonntag, 20. Dezember 2015 um 17 Uhr


Für die ganze Familie, Alt und Jung, mit neuen und traditionellen Advents- und Weihnachtsliedern zum Mitsingen und Geniessen.

  • Kantorei St. Georg
  • Vokalensemble „Ensemble Bleu“
  • Bläser-Quintett
  • Emanuele Jannibelli, Orgel
  • Kantor Andreas Gut, Leitung

freier Eintritt, Kollekte
anschliessend Apéro im Pfarreizentrum

 

 

 

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Alfred Schweitzers Orgelhits zum 50. Todestag


Albert Schweitzer (1875-1965) war leider nicht Schweizer, wie sein Namen vermuten lassen könnte, aber als Elsässer mit unserem Land vielfältig verbunden. Nicht zuletzt wurde ein überproportional grosser Teil der Spenden für die 1913 erfolgte Neugründung des legendären Urwaldspitals Lambarene, am Fluss Ogove in Gabun, damals aus der Schweiz erbracht, sodass Schweitzer scherzhaft meinte, er liebe die Schweizer besonders, weil sie quasi sein Urwaldspital finanziert hätten.

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Muttertag mit Kantorei St. Georg – Sonntag, 10. Mai 2015 um 10.30 Uhr


Die Kantorei St. Georg möchte die Mütter und Frauen mit schönen Melodien und fröhlich-festlicher Musik zum Muttertag beschenken. Im Festgottesdienst am 10. Mai um 10.30 Uhr singt sie das Ordinarum der Messe brève aux chapelles von Charles Gounod (1818-1893) sowie die Motette Laudate Dominum von Christopher Tambling (*1964).

Kantorei St. Georg

Emanuele Jannibelli, Orgel

Kantor Andreas Gut, Leitung

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English Church Tradition for Laetare, 15. März 2015 um 10.30 Uhr


Musik der englischen Tradition des 20. und 21. Jahrhunderts ist für den Laetare-Gottesdienst in Arbeit. Das Vokalensemble „Ensemble Bleu“ beschäftigt sich dieses Jahr mit etlichen Meisterwerken, die wir dem Kirchenjahr entsprechend im Gottesdienst singen. So leisten wir frühzeitige Vorbereitung für das grosse Konzert vom 8. November, wo wir ein ganzes Programm mit Chorwerken dieser für die englische Kirchenmusik ausserordentlich schöpfungsreichen Phase unter dem Titel „I heard a Voice from Heaven“ aufführen werden.  

Stephen Jackson (*?) Let all mortal flesh keep silence

Herbert Howells (1892-1983) Salvator mundi

Herbert Howells (1892-1983) Psalm 23

Herbert Howells (1892-1983) Psalm 121

Herbert Howells (1892-1983) Like as the hart desireth the waterbrooks

Charles Villiers Stanford (1852-1924) Beati quorum via

Vokalensemble „Ensemble Bleu“

Emanuele Jannibelli, Orgel

Kantor Andreas Gut, Leitung

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Karfreitagsliturgie um 15 Uhr, Vokalensemble „Ensemble Bleu“


Maurice Duruflé (1902-1986) Ubi caritas et amor

Herbert Howells (1892-1983) Salvator mundi

Herbert Howells (1892-1983) Psalm 121

Johann Sebastian Bach (1685-1750) Choräle

Felice Anerio (ca. 1560-1614) Christus factus est

Tomàs Luis de Victoria (1540-1611) Popule meus

 

Vokalensemble „Ensemble Bleu“

Thomas Weiss, Bass

Emanuele Jannibelli, Orgel

Kantor Andreas Gut, Leitung

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Messe von Otto Nicolai (1810-1849) mit Kantorei St. Georg am Ostersonntag


(Gerd Stricker) Die Kantorei St. Georg bietet in der Ostermesse am 5. April um 10.30 Uhr in der Katholischen Kirche Küsnacht wieder etwas Besonderes: die Messe in D-Dur von Otto Nicolai (1810-1849), von dem im allgemeinen nur seine Oper „Die lustigen Weiber von Windsor“ bekannt ist (Uraufführung 1849 in Berlin) Seine italienischen Opern, drei Symphonien und vier Orchesterwerke, Chorwerke und seine zahlreichen Lieder werden nur selten aufgeführt – das gilt auch für seine 15 geistlichen Werke (wie die Messe in D-Dur). In Wien wird Nicolai bis heute verehrt, weil auf ihn die Anfänge der „Wiener Philharmoniker“ zurückgehen.

Otto Nicolai wurde 1810 im ostpreussischen, heute russischen Königsberg (Kaliningrad), der Stadt Emmanuel Kants und E.T.A. Hoffmanns, geboren. Vor seinem gewalttätigen Vater floh er nach Berlin, wo sich Carl Friedrich Zelter (1758-1832) seiner annahm, der damals im Berliner Musikleben eine wichtige Rolle spielte.

1830 trat Nicolai erstmals als Komponist hervor – auch seine „Messe in D-Dur“, die 1832 im damals preussischen Posen (heute Poznań/Polen) uraufgeführt wurde. Nicolais bewegtes Leben führte ihn 1834 nach Rom und 1838 bis 1841 nach Turin. In Wien wirkte er seit 1841 als Opernkapellmeister. 1847 wurde er als „Königlich preussischer Musikdirektor“ nach Berlin berufen, wo er – noch nicht einmal 39-jährig – kurz vor der Uraufführung der „Lustigen Weiber von Windsor“ an Gehirnblutung starb.

Nicolai war Protestant, liebte aber die katholische Kirchenmusik. Seine Bemühungen, im katholischen Umfeld (Wien) längerfristige Anstellungen zu finden, waren nur zeitweise von Erfolg gekrönt. Dem Protestanten Otto Nicolai fehlte der katholische „Stallgeruch“, dagegen besticht seine Affinität zur italienischen Oper. Diese wunderschöne Messe bietet streckenweise ein ungewohntes Hörerlebnis, weil Nicolai Harmonien, Akkorde und Tonfolgen einsetzt, die in „klassischen“ Messen nicht üblich waren. Sehr eindrucksvoll ist es, wenn Solisten und Chor passagenweise parallel, also achtstimmig, singen. – Ende 1844 unterzog Nicolai seine „Messe in D-Dur“ einer weitreichenden Überarbeitung, die 1845 in Wien uraufgeführt wurde. Diese Wiener Fassung kommt Ostern in der Küsnachter Pfarrkirche zu Gehör.

Solisten: Marion Amman, Sopran; Barbara Schröder, Alt; David Munderloh, Tenor; Markus Oberholzer, Bass; Emanuele Jannibelli, Orgel.

Unter Leitung von Kantor Andreas Gut musizieren die Kantorei St. Georg und Orchester.

www.musik-st-georg.ch

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