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Tag: Ensemble Bleu

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Johann Sebastian Bach: Weihnachtsoratorium


Sa. 7. Januar um 18h und So. 8. Januar um 16h in der Katholischen Kirche Küsnacht
PDF-Flyer: Weihnachtsoratorium von J.S. Bach


Johann Sebastian Bach (1685-1750) schreibt 1734 sein Weihnachtsoratorium als quasi klingende, barocke Weihnachtsgeschichte. Ein Erzähler (Evangelist) berichtet singend von der Volkszählung durch Kaiser Augustus, der Reise von Maria und Josef nach Bethlehem, der Geburt im Stall, den Hirten auf dem Felde, denen die Engelscharen in der Nacht überraschend erscheinen, dem Besuch der Hirten im Stall von Bethlehem und den Weisen aus dem Morgenlande. Die Arien und Rezitative der Solistinnen und Solisten beschreiben und deuten die Geschehnisse von Weihnachten anschaulich. In den Chorälen äussern sich quasi die Konzertbesucher (damals Gottesdienstbesucher) zu den in Rezitativen und Arien beschriebenen Ereignissen. Grossangelegte, prachtvoll-strahlende Chöre eröffnen und beschliessen jeweils jeden der sechs Teile des Oratoriums.

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Weihnachtskonzert zum Mitsingen! mit der Küsnachter Sopranistin Sonja Leutwyler als Special Guest


So. 18. Dezember um 17 Uhr, Pfarrkirche St. Georg
PDF-Flyer Festliches Weihnachtkonzert der Chöre


Im Weihnachtskonzert der Chöre dürfen Jung und Alt mitsingen. Die Kirche ist festlich mit Tannenbaum, Adventskranz und Kerzenlicht geschmückt, das Publikum singt gemeinsam mit der Kantorei St. Georg und dem Vokalensemble Ensemble Bleu bekannte und neue Advents- und Weihnachtslieder wie «Alle Jahre wieder», «Leise rieselt der Schnee», «Tochter Zion, freue dich», «Es ist ein Ros entsprungen», «Süsser die Glocken nie klingen», «Oh, du fröhliche», «Hark! the herald-angels sing», «Stille Nacht, heilige Nacht» und viele mehr…

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Johannes Brahms, Ein Deutsches Requiem


vor 150 Jahren am Züriberg geschrieben, heute mit Stars aufgeführt

«Ich will euch trösten» – Brahms und sein Requiem für die Lebenden

Vor 150 Jahren, im Frühjahr 1866, besucht Johannes Brahms seinen Winterthurer Verleger Rieter und mietet sich dann gleich für mehrere Monate am «Züriberg» in der Nähe des Musikfreundes Theodor Kirchner häuslich ein. Hier, den imposanten Rundblick über die Berge und den Zürichsee geniessend, findet der junge Brahms die innere Ruhe eine seit Jahren vorgenommene Arbeit tatkräftig anzupacken.

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Allerheiligen – Festgottesdienst, Sonntag, 1. November 2015 um 10.30 Uhr


Vokalensemble „Ensemble Bleu“
Stephen Jackson (*?) Let all mortal flesh keep in silence
Herbert Howells (1892-1983) I heard a voice from heaven
Ralph Vaughan Williams (1872-1958) Let all the world in every corner sing
Charles Villiers Stanford (1852-1924) Justorum animae; I heard a voice from heaven

Emanuele Jannibelli Orgel
Kantor Andreas Gut Leitung

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I heard a voice from heaven – Chorkonzert


Die Chormusik der Kirchen Englands spricht an, berührt, besticht durch schöne Melodien, ausdrucksstarke Harmonien, zeigt sich teils bescheiden, teils königlich selbstbewusst, gestaltet sich mal kraftvoll, mal innig, gelassen oder auch virtuos, sie wirkt durch ihre Klarheit, Schlichtheit oder ihre modal-expressionistische Fülle.
Das Vokalensemble «Ensemble Bleu» realisiert gemeinsam mit Stiftsorganist Wolfgang Sieber der Hofkirche Luzern ein Konzertprogramm von klangschöner und ansprechender Chormusik des 19. und 20. Jahrhunderts zum Ende des Kirchenjahres.

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Festliches Weihnachtskonzert – Sonntag, 20. Dezember 2015 um 17 Uhr


Für die ganze Familie, Alt und Jung, mit neuen und traditionellen Advents- und Weihnachtsliedern zum Mitsingen und Geniessen.

  • Kantorei St. Georg
  • Vokalensemble „Ensemble Bleu“
  • Bläser-Quintett
  • Emanuele Jannibelli, Orgel
  • Kantor Andreas Gut, Leitung

freier Eintritt, Kollekte
anschliessend Apéro im Pfarreizentrum

 

 

 

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Karfreitagsliturgie um 15 Uhr, Vokalensemble „Ensemble Bleu“


Maurice Duruflé (1902-1986) Ubi caritas et amor

Herbert Howells (1892-1983) Salvator mundi

Herbert Howells (1892-1983) Psalm 121

Johann Sebastian Bach (1685-1750) Choräle

Felice Anerio (ca. 1560-1614) Christus factus est

Tomàs Luis de Victoria (1540-1611) Popule meus

 

Vokalensemble „Ensemble Bleu“

Thomas Weiss, Bass

Emanuele Jannibelli, Orgel

Kantor Andreas Gut, Leitung

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Küsnachter: Zwischen «Donnerwolken» und «Nachtigallengesang»


Von Annemarie Schmidt-Pfister

Passend zu den Gedenktagen für die Verstorbenen brachten am ersten November-Wochenende das verstärkte Barockorchester der Kantorei St. Georg und der Chor Ensemble Bleu – zusammen mit hervorragenden Vokalsolisten – Mozarts «Requiem» KV 626 zweimal in Küsnacht zur Aufführung.

Schon eine halbe Stunde vor Konzertbeginn war die katholische Kirche St. Georg brechend voll, die Musikfreunde sassen und standen dicht an dicht. «Dass unsere Kirche derart an die Grenzen ihrer Kapazität gelangt, würden wir gerne öfter erleben», begrüsste Kantor Andreas Gut die erwartungsfrohen Besucher und überbrachte die Grüsse der kurzfristig ausgefallenen Küsnachter Solistin und Kulturpreisträgerin Sonja Leutwyler, die kurz vor der Geburt ihres Kindes Ruhe braucht. An ihrer Stelle konnte der Kantor die Mezzosopranistin Antonia Frey ankündigen. Andreas Gut hatte die Leitung inne, während Susanne von Bausznern Konzertmeisterin war.

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Mozart Requiem in zu kleiner Kirche


Auf grosses Interesse stiessen die Aufführungen des Mozart Requiems am 1. und 2. November 2014 in St. Georg. Näher zusammenrücken oder gar dem Konzert stehend lauschen wurde am Sonntag dem Publikum abverlangt. Der nicht endenwollende Schlussapplaus zeigte jedoch, dass die wundervolle Musik Mozarts die Zuhörer die Unannehmlichkeiten für die Dauer des Konzertes vergessen liess. Grossen Dank dem grossartigen, zahlreichen Konzertpublikum!

Der Chor überzeugte durch beseelte, konzentrierte und dennoch leidenschaftliche Gestaltung des teils dramatischen, teils lyrisch-innigen Requiem-Textes. Grosse Begeisterung durften auch die vier Solisten, Maria C. Schmid Sopran, Antonia Frey Mezzosopran (die für die erkrankte Küsnachter Kulturpreisträgerin Sonja Leutwyler kurzfristig eingesprungen ist), David Munderloh Tenor und Stefan Vock Bass erfahren. Denn sowohl die Solo-Stellen, die kräftig-warme Bass-Stimme von Stefan Vock beim berühmten „Tuba mirum“, die „kleinen“ Sopran-Solo Einschübe von Maria C. Schmid im ersten und letzten Satz, als auch die grandiose Verschmelzung der vier Solisten-Stimmen im „Recordare“ und „Benedictus“ zeigten anschaulich das grosse Können der Solisten und liessen keinen Konzertbesucher unberührt. Das Barockorchester St. Georg mit Mitgliedern von La Scintilla der Oper Zürich unter Susanne von Bausznern als Konzertmeisterin „begleitete“ Solisten und Chor stilsicher im furiosen „Dies irae“, im berührend innigen „Lacrimosa“ oder dem strahlenden „Sanctus“.

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ZSZ: «Mozarts letztes, unvollendetes Werk»


Von Bettina Zanni

Unfreiwillig schrieb Mozart seine eigene Totenmesse. Das Vokalensemble Bleu trägt mit dem Barockorchester der Küsnachter Kantorei St. Georg und drei Solisten am Wochenende Mozarts «Requiem» vor.

Man kann versuchen, ein Konzert bis ins letzte Detail zu planen – und dann kommt es doch so, wie das Leben spielt. Letzten Samstag musste Andreas Gut, Kantor der Küsnachter Kantorei St. Georg, kurzfristig eine Ersatzsängerin suchen. Mezzosopranistin Sonja Leutwyler, die 2009 mit dem Küsnachter Kulturpreis ausgezeichnet wurde, liegt mit frühzeitigen Wehen im Spital.

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