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Tag: Festgottesdienst

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Romantische Cäcilienmesse – Christkönigssonntag, 22. November 2015


Am Sonntag, 22. November, im Gottesdienst um 11.30 Uhr, feiert die Gemeinde der Katholischen Kirche St. Georg in Küsnacht den Christkönigssonntag und den Gedenktag der Weihe der Kirche. Es trifft sich, dass der Gedenktag der Heiligen Cäcilia, der Patronin der Kirchenmusik, just auf diesen speziellen Tag fällt. Aus diesem dreifachen Anlass erfährt der Festgottesdienst dieses Jahr eine besonders aufwendige musikalische Gestaltung: Neben einer Reihe musikalischer Leckerbissen bildet die Cäcilienmesse für vierstimmigen Chor, Bläser und Orgel von Josef Venantius von Wöss (1863-1943) den musikalischen Schwerpunkt dieses Gottesdienstes.

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Schubert an Pfingsten – Kantorei St. Georg und Orchester


Im Festgottesdienst um 10.30 Uhr am Pfingstsonntag, 24. Mai, führen Kantorei St. Georg, Orchester und Solisten in der Katholischen Kirche Küsnacht die Messe G-Dur von Franz Schubert (1797-1828) auf, die dieser mit 17 Jahren geschrieben hat. Uraufgeführt wurde sie 1815 in der Lichtentaler Pfarrkirche bei Wien unter Schuberts Leitung.

Schubert ist eine der tragischsten Gestalten der Musikgeschichte. Von seinem Vater zum Lehrerberuf genötigt, komponierte er erst nebenher, dann immer umfangreicher ein Werk nach dem anderen. Ausser im engen Freundeskreis fand seine Musik jedoch lange keine Anerkennung, kein Verlag wollte sie drucken. Als vor allem seine auf Gedichten basierenden Kunstlieder häufiger zu Gehör kamen, ging es ihm etwas besser, Franz blieb aber auf die finanzielle Unterstützung von Freunden angewiesen. Schuberts erstes öffentliches Konzert fand erst 1828 statt, im gleichen Jahr ist er 31-jährig (wohl am „Typhus abdominalis“) gestorben.

Trotz seines frühen Todes hinterliess Franz Schubert ein riesiges Erbe von rund 600 Werken: sechs lateinische und die „Deutsche Messe“, einige oratorische und auf kirchliche Texte basierende Werke, fast 20 (teilweise unvollendete) Opern und Singspiele, die fast nie aufgeführt wurden. Heute jedoch zählt Franz Schubert in den Konzertsälen der Welt zu den Stars. Seine sechs Symphonien und das Fragment (1822) „Die Unvollendete“, die 21 Sonaten, 150 Lieder (häufig Vertonungen von Gedichten Goethes, Heines, Klopstocks und anderer („Die Forelle“, „Der Tod und das Mädchen“, „Am Brunnen vor dem Tore“ usw.), die Liederzyklen „Die schöne Müllerin“ und „Winterreise“ finden sich verbreitet auf Konzertprogrammen.

Die Messe G-Dur ist das am häufigsten aufgeführte kirchenmusikalische Werke Schuberts. (Dr. Gerd Stricker, 28. April 2015)

Franz Schubert (1818-1847) Messe G-Dur D 167

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) „Laudate Dominum“ aus der Vesperae solennes de Confessore KV 339, Nr. 5 und die Motette „Ave verum corpus“ KV 618

Penelope Monroe, Sopran

Ulrich Amacher, Tenor

Thomas Weiss, Bass

Kantorei St. Georg und Orchester

Susanne von Bausznern, Konzertmeisterin

Emanuele Jannibelli, Orgel

Kantor Andreas Gut, Leitung

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funtastic und Band an Fronleichnam


Am Donnerstag, 4. Juni, Fronleichnam, singt funtastic mit Band Festgottesdienst um 19 Uhr viele moderne Songs zum Mitsingen und Zuhören. Co Streiff beehrt uns mit ihren virtuosen Saxophon-Künsten. (Bei schönem Wetter auf dem Kirchhof)

funtastic, der Chor fürs Moderne

Marc Haltiner, Drums

Dominik Dozza, Guitar

Danny Bucher, E-Bass

Co Streiff, Saxophon

Kantor Andreas Gut, Piano und Leitung

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