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Tag: Küsnacht

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Johannes Brahms, Ein Deutsches Requiem


vor 150 Jahren am Züriberg geschrieben, heute mit Stars aufgeführt

«Ich will euch trösten» – Brahms und sein Requiem für die Lebenden

Vor 150 Jahren, im Frühjahr 1866, besucht Johannes Brahms seinen Winterthurer Verleger Rieter und mietet sich dann gleich für mehrere Monate am «Züriberg» in der Nähe des Musikfreundes Theodor Kirchner häuslich ein. Hier, den imposanten Rundblick über die Berge und den Zürichsee geniessend, findet der junge Brahms die innere Ruhe eine seit Jahren vorgenommene Arbeit tatkräftig anzupacken.

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Allerheiligen – Festgottesdienst, Sonntag, 1. November 2015 um 10.30 Uhr


Vokalensemble „Ensemble Bleu“
Stephen Jackson (*?) Let all mortal flesh keep in silence
Herbert Howells (1892-1983) I heard a voice from heaven
Ralph Vaughan Williams (1872-1958) Let all the world in every corner sing
Charles Villiers Stanford (1852-1924) Justorum animae; I heard a voice from heaven

Emanuele Jannibelli Orgel
Kantor Andreas Gut Leitung

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Allerseelen – Gedenkgottesdienst mit Kantorei St. Georg


Montag, 2. November 19h Allerseelen – Gottesdienst
im Gedenken an die Verstorbenen

Dimitri Bortniansky (1751-1825) Tebje Pajom
Charles Gounod (1818-1893) Messe brève aux chapelles (Auszüge)
Joseph Gabriel Rheinberger (1839-1901) Requiem d-moll (Auszüge)
Johann Baptist Hilber (1891-1973) Diffusa est gratia

Kantorei St. Georg
Emanuele Jannibelli, Orgel
Kantor Andreas Gut, Leitung

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I heard a voice from heaven – Chorkonzert


Die Chormusik der Kirchen Englands spricht an, berührt, besticht durch schöne Melodien, ausdrucksstarke Harmonien, zeigt sich teils bescheiden, teils königlich selbstbewusst, gestaltet sich mal kraftvoll, mal innig, gelassen oder auch virtuos, sie wirkt durch ihre Klarheit, Schlichtheit oder ihre modal-expressionistische Fülle.
Das Vokalensemble «Ensemble Bleu» realisiert gemeinsam mit Stiftsorganist Wolfgang Sieber der Hofkirche Luzern ein Konzertprogramm von klangschöner und ansprechender Chormusik des 19. und 20. Jahrhunderts zum Ende des Kirchenjahres.

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Romantische Cäcilienmesse – Christkönigssonntag, 22. November 2015


Am Sonntag, 22. November, im Gottesdienst um 11.30 Uhr, feiert die Gemeinde der Katholischen Kirche St. Georg in Küsnacht den Christkönigssonntag und den Gedenktag der Weihe der Kirche. Es trifft sich, dass der Gedenktag der Heiligen Cäcilia, der Patronin der Kirchenmusik, just auf diesen speziellen Tag fällt. Aus diesem dreifachen Anlass erfährt der Festgottesdienst dieses Jahr eine besonders aufwendige musikalische Gestaltung: Neben einer Reihe musikalischer Leckerbissen bildet die Cäcilienmesse für vierstimmigen Chor, Bläser und Orgel von Josef Venantius von Wöss (1863-1943) den musikalischen Schwerpunkt dieses Gottesdienstes.

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Festliches Weihnachtskonzert – Sonntag, 20. Dezember 2015 um 17 Uhr


Für die ganze Familie, Alt und Jung, mit neuen und traditionellen Advents- und Weihnachtsliedern zum Mitsingen und Geniessen.

  • Kantorei St. Georg
  • Vokalensemble „Ensemble Bleu“
  • Bläser-Quintett
  • Emanuele Jannibelli, Orgel
  • Kantor Andreas Gut, Leitung

freier Eintritt, Kollekte
anschliessend Apéro im Pfarreizentrum

 

 

 

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Muttertag mit Kantorei St. Georg – Sonntag, 10. Mai 2015 um 10.30 Uhr


Die Kantorei St. Georg möchte die Mütter und Frauen mit schönen Melodien und fröhlich-festlicher Musik zum Muttertag beschenken. Im Festgottesdienst am 10. Mai um 10.30 Uhr singt sie das Ordinarum der Messe brève aux chapelles von Charles Gounod (1818-1893) sowie die Motette Laudate Dominum von Christopher Tambling (*1964).

Kantorei St. Georg

Emanuele Jannibelli, Orgel

Kantor Andreas Gut, Leitung

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Kammerchor der Berliner Domkantorei zu Gast an Christi Himmelfahrt


Cantate domino! „Singet dem Herrn“ Am nächsten Donnerstag, im Festgottesdienst von Christi Himmelfahrt um 10.30 Uhr in der Pfarrkirche St. Georg, singt der Kammerchor der Berliner Domkantorei verschiedene Vertonungen dieses berühmten Psalmtextes sowie das Ordinarium der „Deutsche Liturgie von Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847).

Domkantor Tobias Brommann, Leitung

Kantor Andreas Gut, Orgel

 

Die Berliner Domkantorei ist ein übergemeindlicher Laienchor am Berliner Dom. Schwerpunkte der Chorarbeit sind die Aufführungen von Oratorien, Passionen und Kantaten vom Barock bis zur Moderne sowie die regelmäßige musikalische Ausgestaltung von Domgottesdiensten mit A-cappella-Musik. Die Kantorei wird geleitet von Domkantor Tobias Brommann.

Die Berliner Domkantorei wurde nach dem Mauerbau 1961 gegründet. Den Grundstock bildeten die im Ostteil der Stadt verbliebenen Sängerinnen und Sänger der Versöhnungskantorei, deren Kirche im Grenzstreifen stand und nun nicht mehr genutzt werden konnte, und weitere, durch die Mauer ebenfalls heimatlos gewordene Chorsänger. Bis zur Wiedereinweihung des im Krieg zerstörten Berliner Doms im Jahre 1993 sang die Berliner Domkantorei in verschiedenen Kirchen Berlins.

Die Kantorei hat etwa 160 Mitglieder aus allen Berufsgruppen. Die große Sängerschar macht eine Strukturierung in kleinere Besetzungen für verschiedene Projekte notwendig. Diese reicht von 5 Sängern in kleinen A-cappella-Besetzungen bis hin zu großen Oratorien mit über 100 Mitwirkenden.

Konzertreisen führten den Chor nach Israel, Litauen, Schweden und in weitere europäische Länder. Unter den CDs, die die Kantorei aufgenommen hat, erschienen neben einer Weihnachts-CD eine CD mit Werken des ehemaligen Domkantors Albert Becker, eine Aufnahme mit Musik des Genfer Psalters u. a.

Im Jahr 2008 ist bei der Musikproduktion Dabringhaus&Grimm die CD „IMPROVISATIONS“ mit Kompositionen von Charles Tournemire (1870 – 1939) im Dialog zu gregorianischen Gesängen erschienen. Die Orgel spielt Domorganist Prof. Dr. Andreas Sieling; es singt die Schola der Berliner Domkantorei unter Leitung von Domkantor Tobias Brommann.

Weitere Informationen über die Geschichte des Chores, das Programm und vieles mehr erfahren Sie unter

www.berliner-domkantorei.de

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Schubert an Pfingsten – Kantorei St. Georg und Orchester


Im Festgottesdienst um 10.30 Uhr am Pfingstsonntag, 24. Mai, führen Kantorei St. Georg, Orchester und Solisten in der Katholischen Kirche Küsnacht die Messe G-Dur von Franz Schubert (1797-1828) auf, die dieser mit 17 Jahren geschrieben hat. Uraufgeführt wurde sie 1815 in der Lichtentaler Pfarrkirche bei Wien unter Schuberts Leitung.

Schubert ist eine der tragischsten Gestalten der Musikgeschichte. Von seinem Vater zum Lehrerberuf genötigt, komponierte er erst nebenher, dann immer umfangreicher ein Werk nach dem anderen. Ausser im engen Freundeskreis fand seine Musik jedoch lange keine Anerkennung, kein Verlag wollte sie drucken. Als vor allem seine auf Gedichten basierenden Kunstlieder häufiger zu Gehör kamen, ging es ihm etwas besser, Franz blieb aber auf die finanzielle Unterstützung von Freunden angewiesen. Schuberts erstes öffentliches Konzert fand erst 1828 statt, im gleichen Jahr ist er 31-jährig (wohl am „Typhus abdominalis“) gestorben.

Trotz seines frühen Todes hinterliess Franz Schubert ein riesiges Erbe von rund 600 Werken: sechs lateinische und die „Deutsche Messe“, einige oratorische und auf kirchliche Texte basierende Werke, fast 20 (teilweise unvollendete) Opern und Singspiele, die fast nie aufgeführt wurden. Heute jedoch zählt Franz Schubert in den Konzertsälen der Welt zu den Stars. Seine sechs Symphonien und das Fragment (1822) „Die Unvollendete“, die 21 Sonaten, 150 Lieder (häufig Vertonungen von Gedichten Goethes, Heines, Klopstocks und anderer („Die Forelle“, „Der Tod und das Mädchen“, „Am Brunnen vor dem Tore“ usw.), die Liederzyklen „Die schöne Müllerin“ und „Winterreise“ finden sich verbreitet auf Konzertprogrammen.

Die Messe G-Dur ist das am häufigsten aufgeführte kirchenmusikalische Werke Schuberts. (Dr. Gerd Stricker, 28. April 2015)

Franz Schubert (1818-1847) Messe G-Dur D 167

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) „Laudate Dominum“ aus der Vesperae solennes de Confessore KV 339, Nr. 5 und die Motette „Ave verum corpus“ KV 618

Penelope Monroe, Sopran

Ulrich Amacher, Tenor

Thomas Weiss, Bass

Kantorei St. Georg und Orchester

Susanne von Bausznern, Konzertmeisterin

Emanuele Jannibelli, Orgel

Kantor Andreas Gut, Leitung

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